Pressestimmen

"temperamentvoll umworben von Peter Koppelmann als Guts-Nachbar Zsupan - er hat wahrhaft den Csárdás im Blut!"
aliskritiken.berlinbewertung.de v. 27.10.2014 zu «Gräfin Mariza»


"... Peter Koppelmann als Hauptmann, der aus seinem sonoren baritonalen Parlando zu unnatürlichen, parodistischen Höhen aufsteigen muss, die er mit Kopfstimme und auch im Falsett gestaltete: eine skurrile Charakterstudie."
Der Opernfreund v. 28.10.2013 zu «Wozzeck»


"... der Tenor Peter Koppelmann gibt dem Dichterfreund, Verleger und Arzt Christoph Kaufmann eindrucksvolles Profil."
Rhein-Main-Taunus-Magazin v. 21.01.2013 zu «Jakob Lenz»


"Auch Tenor Peter Koppelmann als Kaufmann überzeugt vor allem gesanglich. Sein selbstgerechter Kunstfreund zetert an der Grenze zur Karikatur entlang."
Darmstädter Echo v. 19.01.2013 zu «Jakob Lenz»


"Peter Koppelmann in der Rolle des Conférencier spielte weniger seine Rolle. Man hatte den Eindruck Koppelmann lebt seine Rolle auf der Bühne aus."
rtvg.eu v. 12.02.2010 zu «Cabaret»


"Mit herausragender sängerischer und körperlicher Präsenz zieht Peter Koppelmann als Conférencier alle Register des Verführers, der auf den jeweils angesagten Wellen mitschwimmt. Dem Rollenklischee des Lasziven und Diabolischen gibt er eine gehörige Portion Verachtung mit, und es entsteht die Doppelbödigkeit mit dem gewissen Etwas."
16vor.de v. 01.02.2010 zu «Cabaret»


"... und Koppelmann. Mit ihm hat der Regisseur Peter Zeug den perfekten Conférencier gefunden, der Verbindungen zwischen den Szenen schafft und die Ereignisse kommentiert. (...) Richtig die Entscheidung, ein Mitglied des Musikensembles mit dieser Aufgabe zu betrauen. Denn die Stimmgewalt des Sängers trägt bereits beim Opener. Erstaunlich die schauspielerische und auch tänzerische Leistung Koppelmanns, der sich im Laufe des Stücks vom androgynen Frank N. Furter zum warnenden Mephisto verwandelt."
Trierischer Volksfreund v. 01.02.2010 zu «Cabaret»


"Besonders Peter Koppelmann persifliert die Stereotypen der Virilität mit außergewöhnlicher Expressivität. Von geradezu erdrückender Intensität die Szene, in der er sich zu Tode frißt."
16vor.de v. 22.04.2009 zu «Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny»


"... zeigte Peter Koppelmann als Pedrillo wunderbar, wie schauspielerisches und gesangliches Talent in dieser Oper zusammentreffen müssen."
Westfalen Blatt v. 09./10.02.2008 zu «Die Entführung aus dem Serail»


"... Peter Koppelmann (Hauptmann) ist die Rolle sowohl stimmlich als auch darstellerisch auf den Leib geschneidert ..."
www.hunderttausend.de v. 04.05.2007 zu «Wozzeck»


"Eine Charakterstudie ersten Ranges liefert der Hauptmann Peter Koppelmann ab, mitunter gesangliche Grenzen derb überschreitend."
Der Neue Merker zur Premiere am 29.04.2007 zu «Wozzeck»


"Großartig auch der skurrile Hauptmann, den Peter Koppelmann mit funkelnder Lust an der Absurdität auf die Bühne zaubert."
Trierischer Volksfreund v. 01./02.05.2007 zu «Wozzeck»


"... Peter Koppelmann brilliert als neapolitanischer Heißsporn Pappacoda mit halsbrecherischen Wortkaskaden und umwerfendem Körpertheater."
Trierischer Volksfreund v. 13.01.2006 zu «Eine Nacht in Venedig»


"... und hier wird es sensationell. Peter Koppelmann singt sich als Graf Boni Káncsiánu in die Herzen der Zuschauerinnen. Nicht nur seine gesangliche Leistung ist bemerkenswert. Er tanzt und spielt mit vollem Körpereinsatz und man merkt, dass ihm die Rolle des Lebemanns und Herzensbrecher sichtlich Freude bereitet. Das Publikum amüsierte sich außerdem über seinen ungarischen Akzent, der hier sogar einmal nicht peinlich wirkt."
Unsere Post, Heimatzeitung der Deutschen aus Ungarn v. 02.2006 zu «Die Csárdásfürstin»


"Das Herz dieser Produktion aber schlägt beim in jeder Hinsicht gewandten, listigen, lustigen Grafen Boni von Peter Koppelmann. Da sitzt jede Geste, jede Bewegung, jeder Schritt, da ist jemand sichtbar in seinem Element."
Trierischer Volksfreund v. 31.01.2006 zu «Die Csárdásfürstin»


"Und Peter Koppelmann (Steuermann), ein Vorbild an Präsenz und Aussprache,..."
Trierischer Volksfreund v. 17.10.2005 zu «Der fliegende Holländer»


"In Peter Koppelmann fand der blinde Seher Tiresias ... einen ausdrucksstarken Interpreten mit einem enormen Stimmvermögen."
Süddeutsche Zeitung v. 05.07.2004 zu «Antigonae» bei Carl-Orff-Festspiele in Andechs


"Peter Koppelmanns Tiresias ... mit bemerkenswerter Stimm-Beweglichkeit..."
Trierischer Volksfreund v. 26./27.06.2004 zu «Antigonae» bei Antikenfestspiele in den Kaiserthermen Trier


"Und Peter Koppelmann (Jesus) in der Titelrolle schafft - über seine für einen Sänger außergewöhnliche szenische Gestaltungsfähigkeit hinaus - das Kunststück, nicht wie ein Opernsänger zu klingen, der sich ins Musical verirrt hat. Er riskiert es, "dreckig" zu singen, so wie sich das bei Rockmusik gehört, er lässt sich ein auf die ungewohnten Töne - und gewinnt."
Trierischer Volksfreund v. 15.03.2004 zu «Jesus Christ Superstar» im Stadttheater Trier


"... besondere Erwähnung verdient der bemerkenswert prägnante Baroncelli von Peter Koppelmann..."
Trierischer Volksfreund v. 30.06.2003 zu «Rienzi» bei Antikenfestspiele im Amphitheater Trier


"... Peter Koppelmann und Andreas Scheel interpretierten die politischen Römer-Charaktere des Baroncelli und des Cecco del Vecchio mit erstaunlichen dramatischen Impulsen..."
Das Opernglas v. September 2003 zu «Rienzi» bei Antikenfestspiele im Amphitheater Trier


"... Virtuose Körpersprache bei Peter Koppelmann (Monostatos)..."
Trierischer Volksfreund v. 25./26.01.2003 zu «Die Zauberflöte» im Stadttheater Trier


"... Und wenn dann mit Peter Koppelmann ein spielfreudiger, stimmstarker neuer Tenor den Part der Hexe übernimmt, dann spricht das insgesamt für das Trierer Ensemble..."
Trierischer Volksfreund v. 24. 12. 2002 zu «Hänsel und Gretel» im Stadttheater Trier


"... dem schönen, glatzköpfigen Sigismund (Peter Koppelmann herrlich quirlig)..."
Nordkurier v. 15./16.06.2002 zu «Im Weißen Rössl» bei den Schloßgartenfestspielen in Neustrelitz


"... Das eigentliche Traumpaar indes sind Peter Koppelmann als der sächselnde "schöne Sigismund" und sein lispelndes "Klärchen" Franka Kraneis. Höhepunkt dabei wohl ihr Tango im Ehebett - Körpersprache pur."
Ostseezeitung v. 15.06.2002 zu «Im Weißen Rössl» bei den Schloßgartenfestspielen in Neustrelitz


"... der markant singschauspielende Peter Koppelmann (Monostatos)..." Nordkurier v. 10.09.2001 zu «Die Zauberflöte» im Landestheater-Mecklenburg in Neustrelitz


"... entpuppt sich als Peter Koppelmann (Jesus), der in Andrew Lloyd Webbers "Jesus Christ Superstar" als jener mit strahlkräftiger Stimme und hohem körperlichem Einsatz brilliert... Eine Szene die unter die Haut geht ..."
Nordkurier v. 19.02.2001 zur «Musicalgala» im Landestheater-Mecklenburg in Neustrelitz


"... mit intrigantem Witz stattet Peter Koppelmann seinen Basilio aus ..."
Nordkurier v. 18.07.2000 zu «Die Hochzeit des Figaro» v. W. A. Mozart bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommen in Ulrichshusen)


"... Durch gutes Spiel und Gesang hat Peter Koppelmann seine Rolle als Monostatos stark aufgewertet ..."
Lokalzeitung v. 10.03.2000 zu «Die Zauberflöte» v. W. A. Mozart in Eggenfelden/Bayern


"... Von Anfang an überzeugte darstellerisch und musikalisch Peter Koppelmann (Hermann)..."
Sächsische Zeitung v. 30.03.1998 zu «Die Räuber» v. G. Verdi in Bautzen


"... Besonders beeindruckt hat mich jedoch die Leistung von Peter Koppelmann, der sowohl die skurrilen, kauzigen Seiten des Albert Herring als auch seine zutiefst anrührende Entwicklung im Lösungsprozeß überzeugend zu vermitteln vermochte ..."
Sächsische Zeitung v. 19.01.1998 zu «Albert Herring» v. B. Britten in Bautzen


"... das Spießbürschchen Robert, in beklemmender Komik von Peter Koppelmann vorgeführt ..."
Bremer Zeitung v. Nov. 1996 zu «Das Feuerwerk» v. P. Burkhard in Bremen


"... der Liebe aufs empfindsamste singende Tenor Peter Koppelmann (Ferrando)..."
Schaumburger Zeitung v. 26.03.1994 zu «Cosi fan tutte» v. W. A. Mozart in Minden


"... Peter Koppelmann als Ferrando brachte einen Tenor mit, der mit seinem Schmelz sicher nicht nur die Herzen der Umworbenen auf der Bühne besiegte ..."
Neue Westfälische v. 17.03.1994 zu «Cosi fan tutte» v. W. A. Mozart in Minden


"... Peter Koppelmann als Nero ... mit unglaublicher Ausdrucks-Amplitude ..."
Dresdner Neue Nachrichten v. 31.01.1994 zu «Krönung der Poppea» v. Cl. Monteverdi in Dresden


"... Sul fronte maschile ricordiamo il Nerone di Peter Koppelmann ..." (Übers.: "... Bei den Männern erinnern wir uns zuvorderst an den Nero von Peter Koppelmann ..."
Il gazzettino v. 27.11.1993 zu «Krönung der Poppea» v. Cl. Monteverdi in Venedig


"... Der Tenor Peter Koppelmann (Demetrio) hat die Musikhochschule noch nicht einmal verlassen, besitzt aber bereits Stilsicherheit und Technik für den Rossinigesang, wie nur ganz wenige deutsche Sänger dieses Fachs ..."
Opernwelt v. Okt. 1993 zu «Demetrio e Polibio» v. G. Rossini beim Rossinifestival auf Rügen


"... Unter den vier Liebenden gebührt Peter Koppelmann (Lysander) mit seinem sauber geführten Tenor ein besonderes Kompliment ..." Göttinger Tageblatt v. 23.04.1993 zu «Ein Sommernachtstraum» v. B. Britten in Hildesheim


nach oben
Peter Koppelmann als Prodekan Süffle in Der Vogelhändler