Inhaltsverzeichnis:
- Vom kleinen Projekt zur großen Tradition
- Richard Röhrhoff und der „Platz der Wünsche“
- Interaktive Erlebnisse bei Radio Essen
- Eröffnung mit DJ Moguai und Aftershow in der Gertrudiskirche
Vom kleinen Projekt zur großen Tradition
2016 begann das Essener Lichtkunstfest mit nur 6 Spielorten im Norden der Stadt. Heute gehört es zu den größten Veranstaltungen in Nordrhein-Westfalen. Zum Jubiläum werden 17 Orte bespielt, von Willy-Brandt-Platz über die Kettwiger Straße bis zum Berliner Platz.
Wichtige Stationen:
- Willy-Brandt-Platz
- Kettwiger Straße
- Theaterpassage
- Kastanienallee
- Berliner Platz
Damit erstreckt sich die Jubiläumsausgabe auf zentrale Flächen der Innenstadt.
Richard Röhrhoff und der „Platz der Wünsche“
Der Kennedyplatz wird in diesem Jahr zur zentralen Attraktion. Dort entsteht der „Platz der Wünsche“, bei dem Besucher zuvor eingesandte Wünsche als Teil einer Lichtshow erleben. Richard Röhrhoff, Geschäftsführer der Essen Marketing GmbH, ist Programmdirektor des Festivals.
Auch internationale Kooperationen sind dabei. Auf dem Burgplatz erscheint die Installation „Evanescent“, die in Zusammenarbeit mit europäischen Partnern realisiert wird. Das Projekt „Imagine Peace“ vereint Künstlerinnen und Künstler aus Brixen, Pula, Oslo, Kopenhagen und Essen.
Interaktive Erlebnisse bei Radio Essen
Neben klassischen Lichtkunstwerken gibt es Mitmachprojekte. Im Studio von Radio Essen wartet ein interaktives Song-Orakel, das die Frequenz der Besucher liest und einen persönlichen „Seelensong“ nennt.
Besondere Werke der Vorjahre kehren zurück. Dazu zählen:
- „House of Cards“ am Willy-Brandt-Platz
- „Baum der Wünsche“ auf dem Spielplatz an der Kastanienallee
So erhalten die Gäste ein Wiedersehen mit beliebten Installationen.
Eröffnung mit DJ Moguai und Aftershow in der Gertrudiskirche
Am 2. Oktober eröffnet DJ Moguai das Festival mit einem Live-Set ab 20 Uhr auf dem Kennedyplatz. Ab 23 Uhr folgt eine Aftershowparty in der Gertrudiskirche, die inzwischen als Kreativraum genutzt wird. Dort legen Moguai und Salvatore Mancuso auf.
Die Eintrittspreise für die Party betragen 19 € im Vorverkauf („Early Bird“) und 25 € an der Abendkasse. Die Hochschule der Bildenden Künste aus Kupferdreh wird künftig in den Räumen der Gertrudiskirche untergebracht.
Damit verbindet das Festival Kunst, Musik und neue kulturelle Räume in Essen.
Quelle: WAZ, YouTube, India Today Global, webrivaig.com/de